FDA-Registrierung für deutsche Exporteure
Wir übernehmen alle FDA-Anforderungen, damit Sie sich auf Ihr Geschäft konzentrieren können.
Was deutsche Hersteller für den USA-Export benötigen
Deutschland ist einer der größten Exporteure von Lebensmitteln, Kosmetika und Arzneimitteln weltweit. Produkte wie Schokolade, Backwaren, Hautpflegeprodukte und pharmazeutische Präparate aus Deutschland sind auf dem US-Markt sehr gefragt.
Für den Lebensmittelexport in die USA muss Ihre Produktionsstätte in der Regel bei der FDA registriert werden — einschließlich der Benennung eines US Agent und ggf. einer DUNS-Nummer. Für Kosmetika schreibt das MoCRA-Gesetz von 2023 eine Einrichtungsregistrierung und Produktlistung vor.
Wir haben zahlreichen deutschen Herstellern bei diesen Verfahren geholfen. Der gesamte Prozess läuft online ab — wir übernehmen alle Einreichungen für Sie.
Servicepakete für deutsche Exporteure
Food Starter Paket
USD 449
- ✓DUNS-Nummer (falls erforderlich)
- ✓FDA Lebensmittel-Einrichtungsregistrierung
- ✓US Agent Jahr 1
Cosmetics Starter Paket
USD 449
- ✓FDA-Einrichtungsregistrierung (MoCRA)
- ✓Produktlistung — 1 Produkt
- ✓US Agent Support
Häufig gestellte Fragen von deutschen Herstellern
Müssen deutsche Lebensmittelbetriebe bei der FDA registriert sein?+
In den meisten Fällen ja. Wenn Ihre Einrichtung Lebensmittel für den US-Markt herstellt, verarbeitet, verpackt oder lagert, ist vor dem ersten Versand in der Regel eine FDA-Registrierung erforderlich.
Was ist ein US Agent und warum wird er benötigt?+
Ein US Agent ist ein in den USA ansässiger Ansprechpartner, der in der FDA-Akte Ihrer ausländischen Einrichtung eingetragen ist. Die FDA nutzt diesen Kontakt für Mitteilungen.
Wie lange dauert die FDA-Registrierung?+
Die meisten Standard-Registrierungen für Lebensmittel und Kosmetika werden innerhalb von 3–5 Werktagen nach Eingang aller erforderlichen Informationen abgeschlossen.
Was kostet die FDA-Registrierung?+
Unsere Food Starter und Cosmetics Starter Pakete beginnen bei USD 449 und beinhalten DUNS-Nummer, FDA-Einrichtungsregistrierung und US Agent für das erste Jahr.
Artikel für deutsche Exporteure
FDA-Registrierung für Lebensmittelhersteller in Hamburg, München und Berlin
Immer mehr Lebensmittelproduzenten aus Hamburg, München und Berlin exportieren in die USA. Dieser Leitfaden erklärt den FDA Food Facility Registration Prozess und welche Unterlagen Sie benötigen.
Kosmetik aus Deutschland in die USA exportieren: MoCRA-Anforderungen und FDA-Registrierung
Das US-amerikanische MoCRA-Gesetz verpflichtet ausländische Kosmetikmarken zur Registrierung ihrer Betriebsstätten und Produkte bei der FDA. Das müssen Hersteller aus München und Düsseldorf wissen.
Was ist eine DUNS-Nummer und warum benötigen Lebensmittelexporteure sie vor der FDA-Registrierung
Die DUNS-Nummer ist ein neunstelliger Identifikator, den die FDA vor der Lebensmittelbetriebsregistrierung verlangt. Das müssen deutsche Exporteure wissen.
Wie ein ausländisches Unternehmen Lebensmittel in die USA exportiert: FDA-Anforderungen
Für deutsche Lebensmittelhersteller, die den US-Markt erschließen wollen: FDA-Betriebsregistrierung, DUNS-Nummer, US Agent und Prior Notice im Überblick.
Was ist OMUFA und was bedeutet es für ausländische OTC-Arzneimittelhersteller
OMUFA erhebt jährliche Pflichtgebühren von ausländischen OTC-Arzneimittelherstellern. Was deutsche Unternehmen wissen müssen.
FDA-Arzneimittelbetriebsregistrierung: Was ausländische Hersteller einreichen müssen
Für deutsche Pharmaunternehmen, die Arzneimittel in die USA exportieren: FDA-Betriebsregistrierung über DRLS, Jahreserneuerung und US-Agent-Pflicht.
Was ist eine NDC-Nummer und wie erhalten ausländische Arzneimittelhersteller eine
Der National Drug Code (NDC) ist für jedes in den USA vertriebene Arzneimittelprodukt vorgeschrieben. Wie deutsche Hersteller einen Labeler Code und NDC erhalten.
FDA-Arzneimitteletikettierungsanforderungen: Was ausländische Hersteller einschließen müssen
Die US-Arzneimitteletikettierung ist durch FDA-Vorschriften festgelegt. Nicht konforme Etiketten führen zur Zurückweisung an der Grenze. Anforderungen für deutsche Hersteller.
Medizinprodukt-Etikettierungssymbole: Was ausländische Hersteller wissen müssen
Die US-Medizinprodukteetikettierung verwendet genormte Symbole. Was deutsche Medizinproduktehersteller über FDA-anerkannte Symbolstandards wissen müssen.
FDA-Registrierungsnummern erklärt: FEI, DUNS und Betriebsidentifikation
Welche Identifikationsnummern deutschen Lebensmittel- und Arzneimittelherstellern bei der FDA-Registrierung begegnen und was jede davon bedeutet.
FDA-Inspektionen registrierter ausländischer Betriebe
Die FDA hat das Recht, ausländische Lebensmittel- und Arzneimittelbetriebe zu inspizieren. Was deutsche Hersteller über FDA-Inspektionen wissen müssen.
US-Kosmetiketikettierung 2026: MoCRA-Anforderungen an das Primary Display Panel
MoCRA hat neue verbindliche Etikettierungselemente für ausländische Marken eingeführt, die Kosmetika in die USA exportieren. Was deutsche Kosmetikunternehmen wissen müssen.
REACH-Konformität für Nicht-EU-Hersteller, die nach Europa exportieren
REACH ist die europäische Chemikalienverordnung. Was deutsche und andere Nicht-EU-Hersteller bei der Ausfuhr chemischer oder kosmetischer Produkte in die EU beachten müssen.
Was ist eine FEI-Nummer und warum ist sie wichtig
Der FDA Establishment Identifier (FEI) ist der dauerhafte Bezeichner, der nach der Registrierung vergeben wird. Was deutsche Exporteure über FEI wissen müssen.
FSMA-Nichteinhaltung: Konsequenzen und Wiederherstellung für deutsche Lebensmittelbetriebe
FSMA-Konformität ist kein einmaliges Ereignis. Deutsche Betriebe, die ihre Registrierung verfallen lassen oder FSMA-Anforderungen nicht erfüllen, sehen sich wachsenden Konsequenzen gegenüber.
Verwaltung von FDA-Registrierungen für Lebensmittel, Kosmetik und Arzneimittel in einem deutschen Unternehmen
Deutsche Unternehmen, die mehrere Kategorien in die USA exportieren, stehen vor überschneidenden FDA-Registrierungspflichten. So wird ein einheitlicher Ansatz aufgebaut.
FDA-Registrierung für deutsche Ei- und Eiprodukte-Hersteller
Die Registrierungspflicht reicht über Schaleneier hinaus und erstreckt sich auf flüssige, gefrorene, getrocknete Eier und dutzende Derivate.
CPNP: Bedeutung des Kürzels und EU-Kosmetik-Notifizierung für deutsche Exporteure
CPNP steht für Cosmetic Products Notification Portal — das EU-Notifizierungsportal für Kosmetika. Was die Notifizierung für deutsche Exporteure konkret bedeutet.
Warum jedes deutsche Unternehmen, das in die USA exportiert, eine DUNS-Nummer benötigt
Die DUNS-Nummer ist für die FDA-Lebensmittelbetriebsregistrierung erforderlich und erscheint in vielen US-Behörden- und Geschäftsprozessen.
FDA-Lebensmittelbetriebsregistrierung: Fragen von Erstregistranten aus Deutschland
Erstmals registrierende deutsche Hersteller haben praktische Fragen. Hier die direkten Antworten.
FDA-Leitfaden 2018 zur Lebensmittelbetriebsregistrierung: Landwirtschaftliche Ausnahme für deutsche Exporteure
2018 veröffentlichte die FDA eine endgültige Leitlinie, die klärt, wer sich unter FSMA registrieren muss, mit Fokus auf die landwirtschaftliche Ausnahme.
Leitfaden für deutsche Exporteure
Die USA sind der weltgrößte Einzelimportmarkt. Was deutsche Exporteure 2025 über den US-Importprozess wissen müssen.
MoCRA-Kosmetikleitfaden: FDA-Registrierung und Produktlistung – Pflichten im Überblick
Unter MoCRA müssen alle ausländischen Kosmetikhersteller eine FDA-Betriebsregistrierung und Produktlistung vornehmen.
FDA-UFI/DUNS-Durchsetzung: Was deutsche Exporteure wissen müssen
Die FDA erzwingt jetzt die DUNS-Nummern-Verifizierung. Informationen zu annullierten Registrierungen und der 30-Tage-Frist.
FDA Food Facility Registration Renewal 2026: Vorbereitungsleitfaden
Die zweijährige Verlängerung der FDA-Lebensmittelbetriebsregistrierung steht Oktober–Dezember 2026 an.
Einheitlicher Compliance-Partner: Risiken eines fragmentierten Ansatzes
Warum ein einziger Partner für die FDA-Compliance besser ist — Risiken fragmentierter Dienstleistungen und Vorteile einer integrierten Lösung.
FDA-Registrierung reicht nicht aus: Die zusätzlichen Compliance-Ebenen
Die FDA-Registrierung ist nur ein Verzeichniseintrag. FSVP, Sicherheitspläne, Kontrollen und Etikettierung sind ebenfalls erforderlich.
FFR-Fristen und Sanktionen: Folgen eines abgelaufenen Registrierung
2019 wurden 47.635 Registrierungen entfernt. Abgelaufene Registrierung = blockierte Sendungen.
Import Alert 99-32: DWPE und Auswirkungen auf deutsche Exporteure
Was ist Import Alert 99-32 (DWPE), wie funktioniert die Red List und die 24-Stunden-Reaktionszeit.
Wer ist FDABridge?
Erfahren Sie mehr über FDABridge — ein US-Unternehmen mit Sitz in Miami, das Exporteuren bei der FDA-Registrierung mit deutschsprachigem Service und fairen Preisen hilft.
Warum Tausende Exporteure FDABridge wählen
Alles aus einer Hand, deutschsprachiger Support, transparente Preise und 100% Registrierungserfolg.
FDABridge im Vergleich zu anderen FDA-Registrierungsdiensten
Ehrlicher Vergleich von Preisen, Serviceumfang und Supportqualität zwischen FDABridge und Wettbewerbern.
Die Mission von FDABridge
FDABridge-Philosophie: Jeder Hersteller verdient Zugang zum US-Markt. Regulatorische Hürden sollten gute Produkte nicht aufhalten.
FDA Prior Notice und Import-Compliance: Was deutsche Exporteure über die Voranmeldung wissen müssen
Jede Lebensmittellieferung in die USA erfordert eine FDA Prior Notice. Fristen, erforderliche Angaben und häufige Fehler deutscher Exporteure im Überblick.
FDA-Registrierungserneuerung alle zwei Jahre: Was deutsche Hersteller wissen müssen
FDA-Betriebsregistrierungen müssen regelmäßig erneuert werden. Das Versäumen der Erneuerung bedeutet, dass Ihre Produkte nicht legal in die USA eingeführt werden können.
FDA-Meldung für Lebensmittelkontaktsubstanzen: Was ausländische Verpackungshersteller wissen müssen
Lebensmittelhersteller in Berlin und München müssen die FDA-Vorschriften zu Lebensmittelkontaktsubstanzen, FCN gemäß 21 CFR 170-199 und Verpackungsmigrationstests einhalten, bevor sie in die USA exportieren.
FDA-Meldung für Lebensmittelkontaktsubstanzen: Anforderungen für Verpackungshersteller
Lebensmittelhersteller in Berlin, München müssen die FDA-Vorschriften einhalten, bevor sie in die USA exportieren. Dieser Artikel erklärt die wichtigsten Anforderungen.
Seafood-HACCP-Anforderungen gemäß 21 CFR Part 123
Lebensmittelhersteller in Berlin, München müssen die FDA-Vorschriften einhalten, bevor sie in die USA exportieren. Dieser Artikel erklärt die wichtigsten Anforderungen.
FDA-Allergenkennzeichnung: Die 9 Hauptallergene und das FASTER-Gesetz
Lebensmittelhersteller in Berlin, München müssen die FDA-Vorschriften einhalten, bevor sie in die USA exportieren. Dieser Artikel erklärt die wichtigsten Anforderungen.
Export von Konserven in die USA: FCE-, SID- und Thermoprozessanforderungen
Lebensmittelhersteller in Berlin, München müssen die FDA-Vorschriften einhalten, bevor sie in die USA exportieren. Dieser Artikel erklärt die wichtigsten Anforderungen.
FDA Nutrition Facts Panel: Formatanforderungen die ausländische Hersteller falsch machen
Lebensmittelhersteller in Berlin, München müssen die FDA-Vorschriften einhalten, bevor sie in die USA exportieren. Dieser Artikel erklärt die wichtigsten Anforderungen.
FSMA: Wie das Lebensmittelsicherheitsmodernisierungsgesetz US-Importe veränderte
Lebensmittelhersteller in Berlin, München müssen die FDA-Vorschriften einhalten, bevor sie in die USA exportieren. Dieser Artikel erklärt die wichtigsten Anforderungen.
FDA VQIP-Programm: Beschleunigte Zollabfertigung für qualifizierte Importeure
Lebensmittelhersteller in Berlin, München müssen die FDA-Vorschriften einhalten, bevor sie in die USA exportieren. Dieser Artikel erklärt die wichtigsten Anforderungen.
Export von Milchprodukten in die USA: FDA-Anforderungen und häufige Fehler
Lebensmittelhersteller in Berlin, München müssen die FDA-Vorschriften einhalten, bevor sie in die USA exportieren. Dieser Artikel erklärt die wichtigsten Anforderungen.
FDA-Registrierung für Lohnhersteller: Wer registriert sich bei mehreren Beteiligten
Lebensmittelhersteller in Berlin, München müssen die FDA-Vorschriften einhalten, bevor sie in die USA exportieren. Dieser Artikel erklärt die wichtigsten Anforderungen.
FSMA-Regel für hygienischen Transport: Anforderungen für ausländische Exporteure
Lebensmittelhersteller in Berlin, München müssen die FDA-Vorschriften einhalten, bevor sie in die USA exportieren. Dieser Artikel erklärt die wichtigsten Anforderungen.
FDA Saft-HACCP-Anforderungen gemäß 21 CFR Part 120
Lebensmittelhersteller in Berlin, München müssen die FDA-Vorschriften einhalten, bevor sie in die USA exportieren. Dieser Artikel erklärt die wichtigsten Anforderungen.
Export von Gewürzen in die USA: FDA-Anforderungen und Importrisiken
Lebensmittelhersteller in Berlin, München müssen die FDA-Vorschriften einhalten, bevor sie in die USA exportieren. Dieser Artikel erklärt die wichtigsten Anforderungen.
FDA-Registrierung für Säuglingsnahrung: Die strengsten US-Importanforderungen
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FSVP: Programm zur Überprüfung ausländischer Lieferanten
Lebensmittelhersteller in Berlin, München müssen die FDA-Vorschriften einhalten, bevor sie in die USA exportieren. Dieser Artikel erklärt die wichtigsten Anforderungen.
FDA-Lebensmittelzusatzstoff-Petition und GRAS-Meldung
Lebensmittelhersteller in Berlin, München müssen die FDA-Vorschriften einhalten, bevor sie in die USA exportieren. Dieser Artikel erklärt die wichtigsten Anforderungen.
Export von Süßwaren und Schokolade in die USA: Identitätsstandards
Lebensmittelhersteller in Berlin, München müssen die FDA-Vorschriften einhalten, bevor sie in die USA exportieren. Dieser Artikel erklärt die wichtigsten Anforderungen.
FDA-Programm für akkreditierte Drittanbieter-Zertifizierung
Lebensmittelhersteller in Berlin, München müssen die FDA-Vorschriften einhalten, bevor sie in die USA exportieren. Dieser Artikel erklärt die wichtigsten Anforderungen.
Export von Tee und Kaffee in die USA: Übersehene FDA-Anforderungen
Lebensmittelhersteller in Berlin, München müssen die FDA-Vorschriften einhalten, bevor sie in die USA exportieren. Dieser Artikel erklärt die wichtigsten Anforderungen.
PCQI-Schulungsanforderungen für ausländische Lebensmittelbetriebe
Lebensmittelhersteller in Berlin, München müssen die FDA-Vorschriften einhalten, bevor sie in die USA exportieren. Dieser Artikel erklärt die wichtigsten Anforderungen.
Export von Tiefkühl- und Kühlkost in die USA: Kühlkette und FDA-Konformität
Kosmetikhersteller in Berlin, München müssen die FDA-Vorschriften einhalten, bevor sie in die USA exportieren. Dieser Artikel erklärt die wichtigsten Anforderungen.
MoCRA-Meldung unerwünschter Ereignisse für ausländische Kosmetikmarken
Kosmetikhersteller in Berlin, München müssen die FDA-Vorschriften einhalten, bevor sie in die USA exportieren. Dieser Artikel erklärt die wichtigsten Anforderungen.
Kosmetik vs. Arzneimittel: Wie die FDA Produkte klassifiziert
Kosmetikhersteller in Berlin, München müssen die FDA-Vorschriften einhalten, bevor sie in die USA exportieren. Dieser Artikel erklärt die wichtigsten Anforderungen.
CIR-Expertenpanel: Sicherheitsbewertung von Inhaltsstoffen
Kosmetikhersteller in Berlin, München müssen die FDA-Vorschriften einhalten, bevor sie in die USA exportieren. Dieser Artikel erklärt die wichtigsten Anforderungen.
Export von Hautpflegeprodukten in die USA: MoCRA und Inhaltsstoffbeschränkungen
Kosmetikhersteller in Berlin, München müssen die FDA-Vorschriften einhalten, bevor sie in die USA exportieren. Dieser Artikel erklärt die wichtigsten Anforderungen.
Haarpflege-Compliance für den US-Markt: FDA-Anforderungen
Kosmetikhersteller in Berlin, München müssen die FDA-Vorschriften einhalten, bevor sie in die USA exportieren. Dieser Artikel erklärt die wichtigsten Anforderungen.
Farbzusätze in Kosmetik: FDA-Zertifizierungsanforderungen
Kosmetikhersteller in Berlin, München müssen die FDA-Vorschriften einhalten, bevor sie in die USA exportieren. Dieser Artikel erklärt die wichtigsten Anforderungen.
Export von Düften und Parfüms in die USA: FDA-Anforderungen
Kosmetikhersteller in Berlin, München müssen die FDA-Vorschriften einhalten, bevor sie in die USA exportieren. Dieser Artikel erklärt die wichtigsten Anforderungen.
MoCRA-Kleinunternehmerbefreiung: Wer qualifiziert sich
Kosmetikhersteller in Berlin, München müssen die FDA-Vorschriften einhalten, bevor sie in die USA exportieren. Dieser Artikel erklärt die wichtigsten Anforderungen.
Nagelpflegeprodukte und die FDA: Registrierung und Sicherheitsanforderungen
Kosmetikhersteller in Berlin, München müssen die FDA-Vorschriften einhalten, bevor sie in die USA exportieren. Dieser Artikel erklärt die wichtigsten Anforderungen.
Bio- und Naturkosmetik-Claims auf dem US-Markt
Arzneimittelhersteller in Berlin, München müssen die FDA-Vorschriften einhalten, bevor sie in die USA exportieren. Dieser Artikel erklärt die wichtigsten Anforderungen.
OTC-Arzneimittelregistrierung für ausländische Hersteller
Arzneimittelhersteller in Berlin, München müssen die FDA-Vorschriften einhalten, bevor sie in die USA exportieren. Dieser Artikel erklärt die wichtigsten Anforderungen.
FDA-Arzneimittellisting gemäß 21 CFR Part 207
Arzneimittelhersteller in Berlin, München müssen die FDA-Vorschriften einhalten, bevor sie in die USA exportieren. Dieser Artikel erklärt die wichtigsten Anforderungen.
CGMP für Arzneimittel: Anforderungen der 21 CFR Parts 210 und 211
Arzneimittelhersteller in Berlin, München müssen die FDA-Vorschriften einhalten, bevor sie in die USA exportieren. Dieser Artikel erklärt die wichtigsten Anforderungen.
Export homöopathischer Produkte in die USA: FDA-Registrierung
Arzneimittelhersteller in Berlin, München müssen die FDA-Vorschriften einhalten, bevor sie in die USA exportieren. Dieser Artikel erklärt die wichtigsten Anforderungen.
OTC-Monographie-Reform: Änderungen durch das CARES-Gesetz
Arzneimittelhersteller in Berlin, München müssen die FDA-Vorschriften einhalten, bevor sie in die USA exportieren. Dieser Artikel erklärt die wichtigsten Anforderungen.
Drug Master Files: Was ausländische API-Hersteller wissen müssen
Arzneimittelhersteller in Berlin, München müssen die FDA-Vorschriften einhalten, bevor sie in die USA exportieren. Dieser Artikel erklärt die wichtigsten Anforderungen.
FDA-Inspektion von Arzneimittelbetrieben: Was bei einem GMP-Audit erwartet wird
Arzneimittelhersteller in Berlin, München müssen die FDA-Vorschriften einhalten, bevor sie in die USA exportieren. Dieser Artikel erklärt die wichtigsten Anforderungen.
Export von Handdesinfektionsmitteln in die USA: Warum sie OTC-Arzneimittel sind
Arzneimittelhersteller in Berlin, München müssen die FDA-Vorschriften einhalten, bevor sie in die USA exportieren. Dieser Artikel erklärt die wichtigsten Anforderungen.
PDUFA-Gebühren für ausländische Hersteller
Arzneimittelhersteller in Berlin, München müssen die FDA-Vorschriften einhalten, bevor sie in die USA exportieren. Dieser Artikel erklärt die wichtigsten Anforderungen.
FDA-Arzneimittelkennzeichnung: Drug Facts Panel vs. Verschreibungspflichtige Kennzeichnung
Produktehersteller in Berlin, München müssen die FDA-Vorschriften einhalten, bevor sie in die USA exportieren. Dieser Artikel erklärt die wichtigsten Anforderungen.
Wie CBP und FDA importierte Produkte gemeinsam prüfen
Produktehersteller in Berlin, München müssen die FDA-Vorschriften einhalten, bevor sie in die USA exportieren. Dieser Artikel erklärt die wichtigsten Anforderungen.
FDA-Warnbriefe: Bedeutung und richtige Reaktion
Produktehersteller in Berlin, München müssen die FDA-Vorschriften einhalten, bevor sie in die USA exportieren. Dieser Artikel erklärt die wichtigsten Anforderungen.
FDA PREDICT-Risikobewertungssystem: Wie Importentscheidungen getroffen werden
Produktehersteller in Berlin, München müssen die FDA-Vorschriften einhalten, bevor sie in die USA exportieren. Dieser Artikel erklärt die wichtigsten Anforderungen.
FDA-Rückrufprozess: Was ausländische Hersteller wissen müssen
Produktehersteller in Berlin, München müssen die FDA-Vorschriften einhalten, bevor sie in die USA exportieren. Dieser Artikel erklärt die wichtigsten Anforderungen.
Zölle und FDA-Konformität: Auswirkungen der US-Handelspolitik
Produktehersteller in Berlin, München müssen die FDA-Vorschriften einhalten, bevor sie in die USA exportieren. Dieser Artikel erklärt die wichtigsten Anforderungen.
FDA-Registrierungsbetrug: Wie Sie betrügerische Dienste erkennen
Produktehersteller in Berlin, München müssen die FDA-Vorschriften einhalten, bevor sie in die USA exportieren. Dieser Artikel erklärt die wichtigsten Anforderungen.
Was passiert im US-Hafen wenn Ihr Produkt ankommt
Produktehersteller in Berlin, München müssen die FDA-Vorschriften einhalten, bevor sie in die USA exportieren. Dieser Artikel erklärt die wichtigsten Anforderungen.
FDA-Betriebskennung: Übergang von DUNS zu FEI
Produktehersteller in Berlin, München müssen die FDA-Vorschriften einhalten, bevor sie in die USA exportieren. Dieser Artikel erklärt die wichtigsten Anforderungen.
Multi-Kategorie FDA-Konformität: Kosmetik, Lebensmittel und Arzneimittel
Produktehersteller in Berlin, München müssen die FDA-Vorschriften einhalten, bevor sie in die USA exportieren. Dieser Artikel erklärt die wichtigsten Anforderungen.
FDA-Geschichten #001 — Ein sizilianisches Olivenöl-Etikett war 8 Tage davor, an der US-Grenze abgelehnt zu werden
Die Anlage exportierte seit sechs Jahren Garnelen in die USA. Dann wurde ein Container in Los Angeles festgehalten. Die FDA-Registrierung war abgelaufen — und niemand hatte sie informiert.
FDA-Geschichten #002 — Eine vietnamesische Meeresfrüchtefabrik verlor ihre Registrierung und wusste 14 Monate nichts davon
Der SPF-15-Anspruch auf ihrer meistverkauften Feuchtigkeitscreme bedeutete, dass es in den USA kein Kosmetikum war. Es war ein rezeptfreies Medikament. Sie hatten keine Arzneimittelregistrierung.
FDA-Geschichten #003 — Eine türkische Kosmetikmarke entdeckte, dass ihre Feuchtigkeitscreme ein nicht registriertes Arzneimittel war
Der DUNS-Eintrag nannte einen Namen. Die FDA-Registrierung einen anderen. Das Exportzertifikat einen dritten. Jede Lieferung war eine tickende Zeitbombe.
FDA-Geschichten #004 — Ein brasilianischer Kaffeeexporteur hatte 2 Jahre lang den falschen Firmennamen in seiner DUNS-Nummer
Das Zertifikat sah offiziell aus. Es trug ein FDA-Logo, eine Registrierungsnummer und ein Goldsiegel. Es war komplett gefälscht.
FDA-Geschichten #005 — Eine pakistanische Reismühle zahlte $2.400 für eine FDA-Registrierung, die nicht existierte
Die FDA rief die hinterlegte US-Agent-Nummer an. Keine Antwort. Kein Rückruf. Die Anlage wurde markiert. Die Lieferung wurde zurückgehalten. Alles wegen eines Telefons, das niemand abnahm.
FDA-Geschichten #006 — Ein indischer Gewürzexporteur wurde festgehalten, weil das Telefon des US Agent auf Voicemail ging
Die FDA-Lebensmittelbetriebsregistrierung war erledigt. Das Etikett war fertig. Dann stellten wir eine Frage: Ist Ihre Hot Sauce angesäuert? Die Antwort änderte alles.
FDA-Geschichten #007 — Ein mexikanischer Soßenhersteller brauchte eine FCE-Nummer, von der er noch nie gehört hatte
Zweiundzwanzig Kosmetikprodukte wurden problemlos unter MoCRA registriert. Das dreiundzwanzigste enthielt einen Farbzusatzstoff, der in Korea legal, in den USA aber verboten ist.
FDA-Geschichten #008 — Eine koreanische Beauty-Marke registrierte 22 Produkte. Produkt Nr. 23 hätte sie fast ruiniert.
Die Arzneimittelregistrierung war aktiv. Das Produkt war gelistet. Dann blieb die jährliche Gebührenrechnung 60 Tage unbezahlt. Die FDA stoppte alles.
FDA-Geschichten #009 — Ein deutsches Pharmaunternehmen vergaß die GDUFA-Gebühr zu zahlen. Registrierung ausgesetzt.
Die Anlage war registriert. Die Etiketten waren konform. Aber niemand hatte Prior Notice für eine der 12 Lieferungen eingereicht. Alle 12 hätten abgelehnt werden können.
FDA-Geschichten #010 — Ein thailändischer Kokosmilchhersteller verschickte 12 Container ohne Prior Notice
Die Worte 'FDA Approved' erschienen auf der englischsprachigen Website des Unternehmens. Die FDA genehmigt keine Lebensmittel oder Betriebe. Diese zwei Worte hätten sie fast den US-Markt gekostet.
FDA-Geschichten #011 — Eine kolumbianische Kaffeemarke schrieb 'FDA Approved' auf ihre Website. Die FDA bemerkte es.
Dieselbe Flasche Arganöl wurde auf einer Website als Speiseöl und auf einer anderen als Haarbehandlung vermarktet. Die FDA betrachtet dies als zwei völlig unterschiedliche Produkte.
FDA-Geschichten #012 — Ein marokkanischer Arganöl-Exporteur musste wählen: Kosmetik oder Lebensmittel?
Das Nahrungsergänzungsmittel enthielt eine pflanzliche Zutat, die in der Traditionellen Chinesischen Medizin weit verbreitet ist. In den USA war es ein nicht zugelassener New Dietary Ingredient. Die gesamte Lieferung wurde abgelehnt.
FDA-Geschichten #013 — Eine chinesische Nahrungsergänzungsfabrik hatte eine Zutat, die in China legal, aber von der FDA verboten war
Die Piroggen enthielten Weizen, Eier und Milch. Das Etikett listete die Zutaten auf. Aber es gab keine Allergendeklaration. Kein 'Contains.' Keine Klammern. Nichts.
FDA-Geschichten #014 — Ein polnischer Tiefkühl-Pierogi-Hersteller hatte keinerlei Allergendeklaration
Das Produkt wurde in Indien hergestellt, zur Umverpackung nach Dubai verschickt und mit dem Etikett 'Product of UAE' in die USA exportiert. So funktioniert Ursprungsland-Kennzeichnung nicht.
FDA-Geschichten #015 — Ein Re-Exporteur aus den VAE erfuhr, dass 'Made in UAE' das falsche Ursprungsland war
Die Prior Notice enthielt eine FDA-Registrierungsnummer, die einer anderen Anlage in einer anderen Stadt gehörte. Jede mit dieser Nummer eingereichte Lieferung war technisch ungültig.
FDA-Geschichten #016 — Ein ägyptischer Dattel-Exporteur hatte die falsche FDA-Registrierungsnummer in der Prior Notice
Das Produkt behauptete, 'Energie zu steigern und die Immunfunktion zu unterstützen.' Das sind Struktur-/Funktionsaussagen. Das Produkt brauchte ein Supplement Facts Panel, kein Nutrition Facts Panel.
FDA-Geschichten #017 — Ein japanisches Matcha-Unternehmen verkaufte ein Nahrungsergänzungsmittel mit Lebensmitteletikett
Die Verarbeitungsanlage war registriert. Das Lager, in dem das Fertigprodukt vor dem Export gelagert wurde, nicht. Das Lager brauchte eine eigene Registrierung.
FDA-Geschichten #018 — Ein nigerianischer Sheabutter-Produzent hatte 2 Anlagen, aber nur 1 Registrierung
Sie starteten bei Saks und Nordstrom. Zwölf Düfte. Null FDA-Registrierungen. MoCRA war seit über einem Jahr in Kraft. Niemand in ihrem Compliance-Team wusste davon.
FDA-Geschichten #019 — Ein französisches Parfümhaus entdeckte, dass MoCRA für sie galt — nach ihrem US-Launch
Die Weinetiketten waren gedruckt. 30.000 Flaschen. Dann sagte der Importeur: US-Weinetiketierung wird vom TTB reguliert, nicht von der FDA — und ihre Etiketten erfüllten keines von beiden.
FDA-Geschichten #020 — Ein argentinisches Weingut gab $11.000 für Etiketten aus, bevor es entdeckte, dass die USA ein anderes Format verlangen
Die Weinetiketten waren gedruckt. 30.000 Flaschen. Dann sagte der Importeur: US-Weinetiketierung wird vom TTB reguliert, nicht von der FDA — und ihre Etiketten erfüllten keines von beiden.
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